Monaco. Scritte sulla chiesa di San Benedetto: “Guerra Santa, Allah è grande”

Monaco. Allah è grandeSi tratta di più episodi avvenuti contemporaneamente, circa una settimana fa a Monaco. Alcune scritte in arabo sono prima comparse sulla chiesa di San Benedetto, nel pomeriggio, dal significato molto chiaro: “Guerra Santa, Allah è grande”. Poco dopo è stata vandalizzata la porta d’ingresso della Chiesa di San Michele, sempre con scritte arabe, all’interno di una zona pedonale e durante lo shopping natalizio.
La polizia ha scoperto quasi subito l’autore. Si tratta di un giordano che aveva fatto richiesta di asilo politico, ma che nel frattempo ha violato l’obbligo di residenza in Algovia. Gli inquirenti stanno anche valutando se sono da imputare alla stessa mano episodi simili avvenuti ad Augusta.
Il commento del giornalista di Pi-News: “
Quest’uomo ci chiede asilo e, invece di essere grato della nostra accoglienza, ha danneggiato le proprietà della chiesa e ha insultato i cristiani. Invece di attendere il nulla osta, correttamente presso il suo domicilio, si fa un giro illegale in Baviera e delinque ripetutamente”.

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Weitere Kirche in München mit “Allah ist größer” und “Heiliger Krieg” beschmiert

Auch die Kirche St. Benedikt im Münchner Westend wurde beschmiert. Es soll der gleiche Moslem gewesen sein, der auch St. Michael mit seinen Islam-Sprüchen entweiht hat: Ein Asylbewerber aus Jordanien. Moslems, die aus islamischen Ländern zu uns kommen und Asyl beantragen, sollten umgehend wieder in ihre Heimat zurückgeschickt werden. Wer verfolgt sie eigentlich in ihren islamischen Paradiesen? Bei uns tyrannisieren und bedrohen sie vielfach Christen in den Asylbewerberheimen, belästigen, begrapschen und vergewaltigen mitunter Frauen, steigen bisweilen auf Kräne und drohen herunterzuspringen, falls ihr Asylantrag nicht umgehend bewilligt wird, versuchen uns zu erpressen und machen das, was Moslems meistens tun: Fordern, fordern und nochmals fordern. Unsere regierenden Politiker machen den ganzen Zirkus wie rückgratlose Bücklinge mit.

(Von Michael Stürzenberger)

In der Abendzeitung ist zu lesen:

Erst war bekannt geworden, dass ein Mann die Eingangstür zur Kirche St. Michael in der Fußgängerzone mit arabischen Schriftzeichen besprüht hat – am Donnerstag mitten im vorweihnachtlichen Einkaufsrummel.

Inzwischen ist ein zweiter Fall bekannt geworden: Wie die Polizei am Wochenende mitteilte, wurde auch St. Benedikt im Westend mit den selben Worten beschmiert: „Allah ist groß, Heiliger Krieg“.

Fotos der Schmierereien liefert die AZ nicht – wir aber schon. PI-Leser Moses schickte uns neben dem Titelfoto auch diese Bilder zu (photo):

Auch eine Hauswand wurde im Westend beschmiert (photo):

Der Jordanier hätte sich eigentlich gar nicht in München aufhalten dürfen, denn er ist im Unterallgäu untergebracht. Möglicherweise gehen die Schmierereien in Augsburg auch auf sein Konto:

Die Bereitschaftspolizisten stellten die Personalien des Sprayers fest. Demnach handelt es sich um einen Asylbewerber (30) aus Jordanien, der zudem gegen die Residenzpflicht verstoßen hatte. Das Asylbewerberheim, in dem er untergebracht ist, befindet sich im Unterallgäu. Nach der Befragung setzte die Polizei den Mann in den Zug zurück ins Allgäu. Ob es auch einen Zusammenhang mit drei frappierend ähnlichen Fällen in Augsburg gibt, wird noch geprüft.

Warum wird der Typ nicht festgesetzt? Man muss sich das einmal vorstellen: Der Mann bittet uns um Asyl und anstatt dankbar zu sein, dass wir ihn hier aufgenommen haben, beschädigt er Kircheneigentum und beleidigt Christen. Anstatt brav in seinem Asylantenheim zu warten, bis über seinen Antrag entschieden ist, macht er eine illegale Tour durch Bayern und wird mehrfach straffällig. Der sollte eigentlich längst wieder im Flieger nach Jordanien sitzen, da kann er von uns aus Moscheen beschmieren.

Aber so nimmt das Unheil seinen Lauf: Erst wird geschmiert, dann demoliert, zerstört, abgebrannt und am Ende sind die Christen dran. Hier eine Liste der Kirchenschändungen in Deutschland aus den vergangenen beiden Jahren, zusammengestellt von Kopten ohne Grenzen.

(Fotos: Moses)

Fonte: Pi-News

 

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